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Startseite - Wanderwoche in Elbigenalp/Lechtal im Jahr 2025 -

Elbigenalp im Lechtal 2025

SGV Hüsten erlebte spannende Woche mit Regen und Sonne

 

Lechtal-1


Am 5. Juli startete der SGV nach Elbigenalp. Im Gasthaus Stern verbrachte die Gruppe einen schönen Wanderurlaub.

Der erste Tag dieser Woche begann mit einem Regenschauer. Danach startete die Gruppe 2 in Holzgau zur 1. Wanderung. Nach dem Simms-Wasserfall wurde die 110 m hohe Hängebrücke überquert. Die Gruppe war gerade an Ute's Café vorbei, als deutliches Donnergrollen zu vernehmen war. Kaum eingekehrt begann es auch heftig zu regnen. Nach einer Weile traf auch Gruppe 3 im Café ein. Auch Gruppe 1 suchte vor dem Regen Schutz und fand einen Heuschober wärend des Unwetters.

Auch für den Montag war Regen angesagt. Also wurde die nähere Umgebung erkundet. Gruppe 1 und 2 wanderten über den Kreuzweg zur Kapelle und von dort zum Kasermandel. Nach der Einkehr ging es weiter auf den Spuren der "Gaierwally". An diesem Tag machte die Gruppe 3 gute 11 km. Der Weg führte sie über schmale Pfade mit herrlichen Aussichten von Griesau nach Elmen. Am Ende des Tages zeigte sich, dass die Wetter-Apps auch oft falsch liegen können, denn es war überwiegend trocken.

Dafür wurde dann der Dienstag ganz übel. Das Regenradar versprach ausschließlich Nebel und Regen. Nun kamen einige SGVer auf die Idee eine neue Gruppe zu gründen, nämlich Gruppe 4. Während einige dem Wetter trotzten und sich zu Fuß auf den Weg zum Hexenkessel machten, warteten andere (Gruppe 4) bis gegen Mittag und fuhren dann direkt mit dem Bus zur vergnüglichen Jause. Den Rückweg machten wir dann aber zu Fuß und die letzten Kilometer wanderten die Teilnehmenden sogar mit der Sonne dem Gasthaus Stern entgegen.


Am Mittwoch ging es dann nach Reutte zum Hahnenkamm. Während die Gruppen 2 und 3 ganz entspannt mit der Gondel nach oben fuhren, wollte die Gruppe 1 über die Gehrenalpe nach oben wandern. Gruppe 2 wanderte über den "Kuhlerpfad" durch blühende Alpenwiesen und musste sich eine ganze Weile den Weg mit einer großen Kuhherde teilen. Ziel war die Gehrenalpe. Dort trafen sie dann auf die Gruppe 1, die bereits eine verdiente Mittagsrast einlegte. Gruppe 3 wanderte über den Alpenrosenweg und genoss an der Schneetalalm die tolle Aussicht ins Tannheimer Tal. Am Abend gab es dann noch 50er-Alpenmusik mit Josef und Franz mit der Möglichkeit das Tanzbein zu schwingen.

Die Gruppe der Bergwanderer fuhr am Donnerstag mit der Jöchelspitzbahn den Berg hinauf und war kurz nach der Fahrt schon am Gipfelkreuz. Nach der Einkehr im Bernhardseck nahmen die Teilnehmer die 1000 Höhenmeter talwärts unter die Wanderschuhe. Für die Gruppen zwei und drei ging es weiter nach Lech. Über die Höhenstraße erreichten sie die Rüfi-Gondelbahn. Nach der Bergfahrt standen dann alle im Schnee und genossen die verschneiten Gipfel unter dem blauen Himmel und den weiten Blick ins Tal. Anschließend wanderten alle über den Lech-Weg zur Bodenalpe. Hier wurden die SGVer von Silke mit dem Bus abgeholt. Die Rückfahrt brachte wieder spektakuläre Einblicke in die Schlucht, wo sich der wilde Lech seinen Weg suchte. Am Abend besuchten einige noch die "Geierwally".

Am Freitag morgen saßen alle wieder im Bus (nur Renate nicht, sie hatte sich den Knöchel verstaucht). Gruppe 1 stieg in Warth aus, fuhr mit dem Steffisalp-Express zur Bergstation, wanderte 360 Höhenmeter bergan und umrundete den "Karhorn". Gruppe zwei musste an diesem Tag ca. 250 Höhenmeter überwinden und wanderte vom Kalbelesee zum Körbersee. Der Weg führte durch bunte Almwiesen und war spannender als ein botanischer Garten. Am angeblich schönsten See Österreichs trafen sich dann alle drei Gruppen. Alle Teilnehmenden freuten sich über den letzten Wandertag mit Traumwetter und genossen die Ruhe am See.

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